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Kunst und Handwerk

Auf diesen Seiten präsentieren wir sowohl für interessierte Marktbesucher als auch für Aussteller unserer Kunst- und Handwerkermärkte. Namentlich genannt wird nur derjenige von dem eine schriftliche Einwilligung vorliegt.

Bernau

Der Kurpark in Bernau wird in diesem Jahr zum dritten mal am 26. Und 27. September wieder für hochwertiges und außergewöhnliches Kunsthandwerk Kulisse sein. Kreativität und handwerkliches Können zeichnen unsere Aussteller aus und zeigen den Besuchern die Vielfalt des Kunsthandwerkes. So finden Sie Schönes und Nützliches aus Holz, Glas, Keramik, Metall, Stoff und vielen anderen Materialien. Nicht finden werden Sie Industrie- und Handelsware, denn professionelles selbst hergestelltes Handwerk und künstlerischer Anspruch machen die Qualität dieses Marktes aus.

Wer gerne Bernau einmal mit der Pferdekutsche erkunden möchte, kann mit der Familie Frank eine Rundfahrt machen.

Am Samstag und Sonntag ist der Markt von 11.00 – 18.00 Uhr für Besucher geöffnet.

Aufgrund der Covid 19 Situation und dem damit verbundenen hohen Personal- und Sicherheitsaufwand müssen wir in diesem Jahr einen kleinen Eintritt von 2,00 € verlangen. Zeitgleich dürfen bis zu 500 Personen auf dem Gelände des Kunst und Handwerkermarktes sein. Deswegen bitten wir um Verständnis und die 1,5 Meter Abstandsregelung, wenn es an den Kassen zu Wartezeiten kommen sollte.

Ich möchte hier nun doch noch ein paar Worte zur momentanen Situation von uns Veranstaltern aber auch von uns Kunsthandwerkern sagen:

Als Veranstalter ist es momentan für Kunst und Handwerkermärkte aber auch für Töpfermätrkte kaum möglich eine Veranstaltung Aufgrund der Coronasituation bei den Kommunen in Baden- Würthemberg genehmigt zu bekommen. Die Sorge auf einen Anstieg der Coronafälle ist sehr hoch. Nur wenige haben den Mut trotz allem dran zu bleiben und nicht enfach so schnell aufzugeben.
Leider gibt es in der Coronaverordnung des Wirtschaftsministeriums in Baden-Würthemberg keine genaue Definition unsere Veranstaltungen betreffend. Es ist egal wo angerufen wird, ob bei der Coronahotline in Stuttgert, im Sozialministerium, im Wirtschaftsministerium etc., jeder vertröstet einen es würde alles noch geregelt werden oder schickt einen zu einem anderen Ministerium, das man vorher schon unter Umständen kontaktiert hatte und von diesem gerade an das nächste weiter geleitet wurde. Es ist zum verzweifeln. Auch die derzeitigen kurzfristigen Absagen von Veranstaltungen gehören zur Tagesordnung. Das wirtschaftiche Ausmaß ist noch gar nicht abzusehen.

Als Ausstellerin ist es eine Katastrophe. Und ich kenne einige Kunsthandwerker von denen ich weiß, dass sie wirtschaftlich nicht mehr können und nächstes Jahr von der Bildfläche verschwunden sein werden, da ihnen die existenzielle Grundlage zum sich eigenständig finanzieren unter den Füßen weg gezogen wurden. Das tut mir in der Seele weh! Für uns sind die Kunst und Handwerkermärkte lebensnotwendig. Das ist unsere Plattform auf der wir uns bewegen und auf der wir uns künstlerisch entfalten können. Wir machen unsere Arbeiten mit Leidenschaft und präsentieren diese auch gerne den Besuchern an den für uns veranstalteten Märkten. Onlineshop und/oder Laden ist für uns keine Option, denn auch das Gefühl unterwegs sein zu können, immer wieder wo anders zu sein, Kollegen und Gleichgesinnte zu treffen, gehört zum Künstler- und Kunsthandwerkerleben mit dazu. Leider ist jedoch unsere Branche so klein, dass wir in der Politik einfach nicht wahr genommen zu werden scheinen.

Ich hoffe, dass die jenigen von uns, die diese Wirtschaftskriese einigermaßen überstehen bald wieder auf Kunst und Hndwerkermärkten unterwegs sein können und Sie als Besucher wieder staunen dürfen mit wie viel Kreativität und Ideenreichtum wir arbeiten. Dazu bedarf es aber auch der Politik uns Kunsthandwerker zu sehen, unser Dilemma zu erkennen und was dagegen zu unternehmen.

Wir haben besucht und stellen vor:

Seit wir angefangen haben selber Märkte zu veranstalten, frage ich mich immer wieder, wie wir am besten garantieren können, dass unsere Aussteller auch wirklich Ihre Arbeiten, Unikate, Kunst ... auch selber in Ihrer eigenen Werkstatt herstellen. In diesem Punkt gibt es tatsächlich nur eine Lösung: an jedem Aussteller genügend Interesse zu haben Ihn mal zu besuchen und sich seine Arbeitsweise zeigen zu lassen.
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Hier noch ein paar Bilder vom Kunst und Handwerkermarkt aus Bernau vom vergangenen Jahr. Der Markt fand am 28. und 29. September statt.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme zwischen Ausstellern und Besuchern auf unseren Märkten.

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